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<pre>Der Punkt beim Achtungserfolg in Leipzig (1:1) könnte für Kiel am Ende noch Gold wert sein. Damit verkürzte das Schlusslicht der Tabelle den Rückstand auf den Relegationsplatz auf drei Punkte. Diese wollen die Störche nun zu Hause gegen Gladbach holen. Problem: Die KSV hat keines der letzten sechs Heimspiele gewonnen (2U, 4N). Mit 71 Gegentoren ist das Schlusslicht zudem die Schießbude der Liga.  <p> Video: Während die Bayern am Samstag die Meisterschaft in trockene Tücher bringen könnten, legten die Münchner den Dortmundern angeblich ein Angebot für Mats Hummels vor. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Vor allem, da Werder mit recht viel Selbstvertrauen in den Signal Iduna Park kommen wird. <p> Nach wie vor wird nämlich munter darüber spekuliert, ob künftig nicht Markus Weinzierl das Kommando bei den Fohlen übernehmen werde. <p>  Die jüngst erlittene Schlappe im Duell der Aufsteiger führte den 98ern nun aber vor Augen, dass selbst vielfach bewährte Erfolgsrezepte zunehmend ihren Zauber verlieren: Obwohl den Gästen einmal mehr die frühe Führung gelang, sicherten sich letztlich die Schanzer den verdienten Sieg.  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde erwarten jedoch ein Spiel auf Augenhöhe und rechnen daher mit einer Punkteteilung.  <p> Mit einer Niederlage in Dortmund am kommenden Samstag könnte es am letzten Spieltag noch zu einem Zitter-Finale kommen. Nämlich dann, wenn Wolfsburg (in Leipzig) und der HSV (in Frankfurt) gewinnen sollten.  <p>  Die Eisernen können am Wochenende befreit aufspielen, seit fünf Spielen sind sie ohne Niederlage. 0:0 gegen Leverkusen, 1:1 gegen die Bayern, 1:0 gegen Wolfsburg, 2:2 gegen Freiburg und 2:1 gegen Frankfurt, obwohl die Gegner in der Summe richtig stark waren, ließ Union in der Defensive kaum etwas zu. Gut für Berlin: Stuttgart muss auf den gesperrten Nick Woltemade verzichten. <p> Wie der Leverkusener Defensiv-Verbund am Sonntag gegen Schalke aussehen wird, ist noch unklar. Unabhängig davon, sehen die Wettanbieter die Bayer-Mannschaft für dieses Aufeinandertreffen klar im Vorteil, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Ein Blick auf die letzten Spiel verrät jedoch, dass Darmstadt „das Aufstehen“ nach einer Niederlage bereits mehrfach geprobt hat: in den letzten 5 Konkurrenzen folgte wettbewerbsübergreifend auf jede Niederlage stets ein voller Erfolg für Darmstadt.  </pre> 


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<pre> Nach einem bereits ziemlich beeindruckenden 4:1 gegen PSV Eindhoven spielte die Truppe vor allem beim folgenden 2:0 gegen Gladbach wie in ihren besten Zeiten auf; den zuvor oftmals Unfrieden stiftenden Fohlen wurde im jüngsten Liga-Heimspiel nicht einmal die Ahnung einer Chance eingeräumt.  <p> Der Blick auf die stabilen Verhältnisse lässt es da nur als umso unverständlicher erscheinen, dass sich der Verein kurz vor den Weihnachtsferien dennoch von Dirk Schuster trennte, zumal die Begründung dieses drastischen Schrittes verdammt fadenscheinige Züge trug.  <p>  Zudem enttäuschten die Gladbacher zuletzt in Freiburg auch kämpferisch auf ganzer Linie: Nur 45 Prozent gewonnene Zweikämpfe, 5:24 Torschüsse sowie ein peinliches Chancenverhältnis von 1:8 sprechen diesbezüglich für sich. <p>  Immerhin legen die jüngsten bayerischen „Zu-Null-Siege“ gegen Anderlecht (3:0), Mainz (4:0) und auf Schalke (3:0) den Schluss nahe, dass der zu Saisonbeginn noch schwächelnde Branchenprimus spätestens jetzt auf Betriebstemperatur sein dürfte. <p>  Mittlerweile ist Bayer 04 auf Platz 10 in der Tabelle vorgestoßen — die höchste Platzierung der Leverkusener in dieser Saison. Mit einem Sieg gegen die Hertha könnte B04 für einen versöhnlichen Abschluss der Hinrunde sorgen.  </pre>


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<pre> Allerdings ging Schalke in zwei der letzten drei Auswärtspartien als Verlierer vom Platz — neben dem 1:2 beim FC Bayern gab es auch ein 1:3 bei RB Leipzig. Zwischen diesen Pleiten lag jedoch der 2:0-Erfolg beim VfB Stuttgart.  <p> Ein Aufsteiger empfängt den Tabellendritten mit der besten Defensive — ob es zwischen dem VfL Bochum und dem SC Freiburg am kommenden Samstag so eindeutig wird, wie es auf den ersten Blick erscheint?   <p> Befreiungsschlag oder wird’s wieder eng? Am Samstag (15:30 Uhr) steigt im Nürnberger Max-Morlock-Stadion eine ganz brisante Partie, wenn der „Club“ den Tabellenletzten aus Stuttgart zu Gast hat. <p>  In den ersten drei Partien hatten es die Nürnberger bei jeweils nur einem Gegentor bewenden lassen, bevor die Weste beim 2:0-Erfolg gegen Hannover sogar erstmals komplett sauber blieb.  <p> Immerhin hatten die Kraichgauer maßgeblich davon profitiert, dass Nouri das Fehlen des gelbgesperrten Moisander mit einem Systemwechsel zu kompensieren versuchte, der sich für die Norddeutschen vom Start weg als ein klassisches Eigentor erwies.  </pre>


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<pre> Sieht man sich außerdem die letzten fünf Aufeinandertreffen in der Allianz Arena an, dann fielen in nur einer Partie weniger als 2,5 Tore (beim 1:1 im Dezember 2012, Anm.). Dementsprechend könnte sich eine Über/Unter Wette lohnen.  <p> – Manuel Baum hatte sich gegen Stuttgart verständlicherweise deutlich mehr Offensiv-Power erhofft.  <p>  Wie so oft dürfte die Wahrheit wohl auch hier irgendwo in der Mitte zu finden sein. So war der verspätete Abpfiff aufgrund des Berliner Zeitspiels zwar fraglos regelkonform, dennoch nimmt es so mancher Schiedsrichter bei Otto-Normal-Bundesligisten mit der Nachspielzeit nicht ganz so genau. <p>  Wenngleich Bayer derzeit nicht in absoluter Bestform ist, hält bezüglich dieses Zweifels vermutlich schon das anstehende Heimspiel erste Gewissheiten bereit; immerhin ist es der Werkself in der jüngeren Vergangenheit fast immer gelungen, die Dortmunder Kreativzentrale aus dem Spiel zu nehmen.  <p> „Wir müssen weiter in Eichhörnchen-Mentalität für den Winter sprich Klassenerhalt vorgehen. Das heißt Punkte sammeln, sammeln, sammeln“, fordert Baum von seiner Mannschaft. Das gilt auch für das kommende Spiel gegen Borussia Dortmund.  </pre>


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